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30.10.2020 – Bestellerprinzip ab dem 23. Dezember 2020

 

Ab 23.12.2020 gelten bei vielen Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklerprovision. Das ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“, das Bundestag und Bundesrat beschlossen haben. Durch das neue Gesetz werden die Vorschriften im BGB zur Maklerprovision neu gefasst.

 

Das neue Gesetz zur Maklerprovision regelt die Verteilung der Maklercourtage

Das Gesetz führt neue Regelungen für die Verteilung der Maklercourtage beim Verkauf von Einfamilienhäusern (einschließlich solchen mit Einliegerwohnung) und Eigentumswohnungen ein. Insbesondere ist es künftig nicht mehr möglich, die Maklercourtage vollständig dem Käufer aufzubürden, wenn (auch) der Verkäufer den Makler beauftragt hat. Ziel des Gesetzes ist, private Käufer von Wohnimmobilien von Kaufnebenkosten zu entlasten.

Wird ein Makler aufgrund zweier Maklerverträge sowohl für den Käufer als auch den Verkäufer tätig, kann er eine Vergütung künftig nur von beiden Parteien zu gleichen Teilen verlangen. Wenn der Makler mit einer Partei vereinbart hat, für diese unentgeltlich tätig zu sein, kann er auch von der anderen Partei keine Vergütung beanspruchen.

Hat dagegen nur eine Partei den Makler beauftragt, muss diese die Maklervergütung zahlen. Vereinbarungen mit dem Ziel, die Kosten an die andere Partei weiterzureichen, sind nur wirksam, wenn die weitergereichten Kosten maximal 50 Prozent der insgesamt zu zahlenden Courtage ausmachen. Zudem muss der Auftraggeber des Maklers zunächst nachweisen, dass er die Courtage gezahlt hat, bevor er von der anderen Vertragspartei deren Anteil verlangen kann.

Neuregelung zur Maklerprovision gilt nur für Verbraucher

Neben der Beschränkung auf den Verkauf von Einfamilienhäusern und Wohnungen enthält die Neuregelung auch eine Einschränkung in persönlicher Hinsicht: Nur wenn der Käufer der Immobilie als Verbraucher handelt, gelten die neuen Regeln. Handelt der Erwerber hingegen im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit, kann die Verteilung der Maklerkosten auch weiterhin anderweitig vereinbart werden.

Ob der Makler Unternehmer ist oder nicht, ist hingegen unerheblich. Auch „Gelegenheitsmakler“, die nur in geringem Umfang tätig sind, unterliegen den neuen Vorschriften.

 

Quelle: www.haufe.de

20.03.2019 – Der Immobilienmarkt erlebt spannende Zeiten!

Es geht bei Immobilien um viel Geld – lassen Sie nur den Profi ran!

 

Schön, dass Sie sich für Immobilien interessieren! Die gesamtwirtschaftliche Situation war wohl nie besser, um sich ein Eigenheim zuzulegen oder um ein Haus oder eine Wohnung zu verkaufen. In einer eigenen Immobilie wohnen und gesund bleiben ist für die meisten von uns der größte Lebenswunsch. Dieser Wunsch ist heute für viele möglich und dauerhaft sicher, wenn dies durch professionelle Hände erfolgt. Ulla Truschel, Geschäftsführerin von Truschel Immobilien, verrät: Marktkenntnis, gegenseitiges Vertrauen, Respekt zur Immobilie und zum Ver/Käufer, Geduld sowie Herzblut sind seit rund 10 Jahren ihr Erfolgsrezept im Immobiliengeschäft.

Beim Verkauf einer Immobilie benötigt der Immobilienmakler umfangreiche Kenntnisse in jeglicher Hinsicht – fachliche, steuerliche und rechtliche – beispielsweise über Grundbucheinträge, Baulasten, Kaufverträge, Denkmalschutz, Mietrecht, Bau- und Erbschaftsrecht. Er muss alle Fragen der Betroffenen beantworten und mögliche Schwierigkeiten schon vorab lösen können.

Natürlich ist auch die Haftungsfrage ein wesentlicher Punkt bei der Wahl des richtigen Immobilienbüros . Achten Sie besonders auf die Notwendigkeit einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung. Dies zeichnet ein vertrauenswürdiges und professionelles Immobilienbüro – wie Truschel Immobilien – aus.

Die Immobilienbranche erlebt derzeit eine turbulente und dynamische Zeit – insbesondere durch das günstige Zinsniveau. Die Nachfrage ist weitaus größer als das Angebot. Der Verkauf erfolgt schneller denn je und bei Vermietungen ist die Auswahl an potenziellen Mietinteressenten enorm gestiegen.

Trotz alldem ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema. Truschel Immobilien setzt Nachhaltigkeit als Leitspruch ein. Nachhaltigkeit ist beim Verkauf und bei Vermietung von Immobilien mehr als wichtig! Das Immobilienbüro Truschel ist auch nach der Beurkundung beim Notar oder nach der Unterzeichnung des Mietvertrages für die Kunden weiter Ansprechpartner vor Ort!

Sie möchten sich über den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie unverbindlich informieren?
Vereinbaren Sie noch heute ein Beratungsgespräch mit Frau Ulla Truschel!

1.11.2015 – Meldebestätigung

Für alle Ein- und Auszüge ab dem 01. November 2015 gilt das neue, einheitliche Bundesmeldegesetz (BMG). Mieter sind auch weiterhin verpflichtet, sich an ihrem neuen Wohnort anzumelden. Zieht ein Mieter aus, ohne im Anschluss eine neue Wohnung in Deutschland zu beziehen, muss er sich zudem bei der Meldebehörde abmelden. Gleiches gilt, wenn eine Nebenwohnung ersatzlos aufgegeben wird.Die vormals unterschiedlichen Fristen dafür werden durch dasNEUE GESETZ angeglichen. In allen Bundesländern haben Mieter nun zwei Wochen Zeit für die Ummeldung. Neu für Vermieter ist die Pflicht, dem Mieter innerhalb von 14 Tagen nach Ein- oder Auszug eine Bestätigung für die An- oder Abmeldung auszustellen. Kommt der Vermieter seiner Mitwirkungspflicht nicht nach, droht ein Bußgeld.

Meldebestätigung – Das Wichtigste in Kürze

Die Meldebestätigung ist ab dem 01. November 2015 Pflicht
Die Frist für die Ausstellung der Meldebestätigung beträgt 14 Tage
Der Vermieter oder ein von ihm beauftragter Verwalter muss die Meldebestätigung pünktlich ausstellen
Bei Verstößen drohen Bußgelder
Bis zu 1.000 Euro Strafe bei Verspätung

Bis 2002 gab es schon einmal die Pflicht zur Meldebestätigung. Mit ihrer Wiedereinführung benötigt der Mieter nun für eine Ummeldung im Einwohnermeldeamt eine Meldebestätigung seines Vermieters. Der Vermieter oder ein von ihm beauftragter Verwalter ist verpflichtet, dem Mieter die Bestätigung innerhalb von 14 Tagen nach Ein- oder Auszug auszustellen und zukommen zu lassen. Alternativ kann er die Meldebehörde auch rechtzeitig direkt informieren. Kommt der Vermieter dem nicht nach, kann der Mieter dies der Meldebehörde mitteilen. Dann drohen bis zu 1.000 Euro Strafe.

Im Gegenzug kann sich der Vermieter bei der Meldebehörde informieren, ob sich sein alter Mieter tatsächlich abgemeldet hat oder ob sich sein neuer Mieter bereits angemeldet hat. Die Behörde wiederum ist befugt, Informationen über aktuelle oder vorherige Mieter beim Vermieter nachzufragen.

Verhinderung von Scheinanmeldungen

Durch die Novellierung sollen auch Scheinanmeldungen vermieden werden. In den letzten Jahren hatten sich in Deutschland immer mehr Menschen angemeldet, ohne in der angegebenen Wohnung zu wohnen. Das Ausstellen einer sogenannten „Gefälligkeitsbescheinigung“, die eine Scheinanmeldung ermöglicht, kann ab sofort ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen.

Die korrekte Meldebestätigung

Die Bescheinigung für den Mieter kann vom Vermieter schriftlich ausgefüllt oder elektronisch an die Meldebehörde übermittelt werden. Diese Daten müssen enthalten sein:

Name und Anschrift des Vermieters
Angaben über Ein- oder Auszug mit Datum
Adresse der vermieteten Wohnung
Personalien aller neuen oder ehemaligen Mieter

27.03.2014 – Mietpreisbremse und Bestellerprinzip sind unter Dach und Fach

Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Einführung einer Mietpreisbremse und des Bestellerprinzips für Maklerleistungen zugestimmt. Gleichzeitig fordert er, die bestehenden Regeln zur Mietpreisüberhöhung zu reformieren.

Die Mietpreisbremse hat die letzte parlamentarische Hürde genommen: Der Bundesrat hat beschlossen, zu dem Gesetzentwurf den Vermittlungsausschuss nicht anzurufen und damit dem Gesetz, mit dem auch das Bestellerprinzip für Maklerleistungen eingeführt wird, zugestimmt. Anfang März hatte bereits der Bundestag grünes Licht für die Mietpreisbremse gegeben.

Nun muss das Gesetz noch von Bundespräsident Gauck unterzeichnet und anschließend im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden. Geschieht dies im Laufe des April, treten die Neuregelungen am 1.6.2015 in Kraft. Auf die Einführung einer Mietpreisbremse hatten sich Union und SPD im Koalitionsvertrag verständigt.

Quelle: haufe.de

22. Januar 2015 – Neues Gesetz zur Einführung des Bestellerprinzips – Ab wann ist die Maklerprovision vom Vermieter zu zahlen?

Das Gesetz ist noch nicht in Kraft: Der Entwurf wurde bisher nur vom Bundeskabinett am 01.10.14 verabschiedet.

Der genaue Zeitpunkt der Rechtskraft des Bestellerprinzips ist noch unklar, da das Gesetz noch nicht durch die abschließende Prüfung von Bundestag und Bundesrat gegangen ist. Wenn das Gesetz im Bundestag beschlossen worden ist, wird es dem Bundesrat zugeleitet. Stimmt dieser dem Gesetz zu, ist es zustande gekommen und wird dem Bundespräsidenten Joachim Gauck zur Ausfertigung zugeleitet. Erst mit der Unterschrift des Bundespräsidenten und der Verkündung im Bundesgesetztblatt tritt das Gesetz in Kraft.

Es wird davon ausgegangen, dass das Bestellerprinzip endgültig im Frühjahr 2015 rechtskräftig ist (Quelle www.makler-vergleich.de).

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